{"id":225613,"date":"2014-03-08T00:00:00","date_gmt":"2014-03-08T00:00:00","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"1749","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/index.php\/2014\/03\/08\/1749\/","title":{"rendered":"Waldbrand und Personenrettung bei Dunkelheit"},"content":{"rendered":"Am Abend des 08.03.14 trafen sich die Kameraden des L&ouml;schbezirk Habach um gemeinsam eine Sonder&uuml;bung bei Dunkelheit durchzuf&uuml;hren. <br \/>\r\n<br \/>\r\nNach einer kurzen Ansprache durch den L&ouml;schbezirksf&uuml;hrer Rainer Becker wurden die Gruppen eingeteilt und die Fahrzeuge besetzt. Als Einsatzziel wurde den Kameraden der Rettungspunkt &quot;6607-610&quot;  genannt. <br \/>\r\n<br \/>\r\nGemeinsam  wurde die Einsatzstelle anhand der vom SaarForst zur Verf&uuml;gung gestellten &Uuml;bersicht der Rettungspunkten lokalisiert. Als Einsatzstelle konnte schnell der Rettungspunkt am psychiatrischen Pflegeheim Haus Hubwald ausfindig gemacht werden. <br \/>\r\n<br \/>\r\nUmgehend machten sich die Wehrm&auml;nner auf den Weg zur &Uuml;bungsstelle. Bei Ankunft an der angenommenen Einsatzstelle gab es vom &Uuml;bungsleiter Johannes Wagner die Information, dass aus ungekl&auml;rtem Grund ein Waldbrand inmitten des Waldes an der Stra&szlig;e &quot;vor der Hub&quot; ausgebrochen sei. Unverz&uuml;glich gab der Einsatzleiter Frank Kartes den Befehl zur Wasserentnahme aus dem Feuerl&ouml;schteich am Parkplatz des Haus Hubwald und befahl zudem  dem Angriffstrupp unter Einsatz von Atemschutzger&auml;ten die Brandbek&auml;mpfung einzuleiten.<br \/>\r\n<br \/>\r\nDurch die L&auml;nge und Steigung des Gel&auml;ndes  zum Brand gestaltete sich die Wasserf&ouml;rderung etwas schwierig. Nach dem Aufbau der Wasserversorgung unterst&uuml;tzte ein weiterer Trupp den Angriffstrupp bei der Brandbek&auml;mpfung. W&auml;hrenddessen sorgten weitere Kr&auml;fte f&uuml;r das Ausleuchten und Absichern der Einsatzstelle in der Finsternis. <br \/>\r\n<br \/>\r\nNachdem &quot;Feuer aus!&quot; gemeldet werden konnte, kam die Nachricht, dass noch ein Waldarbeiter vermisst wird und sich dieser im Wald aushalten m&uuml;sste. Sofort machten sich Zwei Trupps auf die Suche nach der vermissten Person. Diese konnte schnell, unter einem Baumstamm eingeklemmt aufgefunden werden. Dank Hebel- und Muskelkraft konnte der Baum z&uuml;gig von der Person genommen werden, gerettet und zum Rettungsdienst zur weiteren Versorgung gebracht werden. <br \/>\r\n<br \/>\r\nIm Anschluss an die gelungene &Uuml;bung wurde bei sternenklarem Himmel das Schwenkerfeuer am Ger&auml;tehaus entz&uuml;ndet und sich in gem&uuml;tlicher Runde gest&auml;rkt.<br \/>\r\n<br \/>\r\n[infobox title=&quot;Anfahrpunkte f&uuml;r Rettungsfahrzeuge&quot;]<br \/>\r\nEin Rettungspunkt ist eine definierte Anfahrtstelle f&uuml;r Rettungsfahrzeuge au&szlig;erhalb von Ortschaften, vorwiegend in Waldgebieten. Rettungspunkte sind Bestandteil eines Rettungskonzepts. Sie wurden eingef&uuml;hrt, um die Versorgung von Waldarbeitern in Notsituationen zu verbessern und Rettungsfahrzeuge schneller an den richtigen Ort zu leiten. Das Netz der Rettungspunkte wird inzwischen nach und nach erweitert, um auch f&uuml;r Wanderer und Radfahrer hilfreich zu sein. Das Rettungspunkt-System ist noch nicht bundesweit einheitlich, beruht aber auf dem gleichen Grundkonzept. <br \/>\r\n<br \/>\r\nRettungspunkte finden sich an befahrbaren Wegen, meist an markanten Punkten (Wandererparkpl&auml;tzen, Wegkreuzungen, Wanderer-Schutzh&uuml;tten, &#8230;). Gekennzeichnet sind sie mit Schildern, auf denen ein Rettungspunkt-Symbol sowie eine Kennnummer dargestellt ist. Als Symbol weit verbreitet ist ein wei&szlig;es Kreuz auf gr&uuml;nem Grund.<br \/>\r\n<br \/>\r\nRettungspunkte sind nicht immer durch das Mobilfunknetz abgedeckt. F&uuml;r einen Notruf ist die international verbreitete Notrufnummer 112 vorzuziehen. Verschiedene Landesbeh&ouml;rden oder Forst&auml;mter bieten eine &Uuml;bersichtsliste oder -Karte ihrer Rettungspunkte  als Download an.<br \/>\r\nQuelle: [url=&quot;http:\/\/www.wikipedia.de&quot;]www.wikipedia.de[\/url] <br \/>\r\n[\/infobox]<br \/>\r\n<br \/>\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\r\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/53258f1da0770.jpg\" rel=\"lightbox[225613]\"><img decoding=\"async\" data-id=\"225614\" src=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/53258f1da0770.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-225614\"\/><\/a><\/figure>\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/53258f2d10831.jpg\" rel=\"lightbox[225613]\"><img decoding=\"async\" data-id=\"225615\" src=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/53258f2d10831.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-225615\"\/><\/a><\/figure>\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/53258f4e0ce58.jpg\" rel=\"lightbox[225613]\"><img decoding=\"async\" data-id=\"225616\" src=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/53258f4e0ce58.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-225616\"\/><\/a><\/figure>\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/53258f565f739.jpg\" rel=\"lightbox[225613]\"><img decoding=\"async\" data-id=\"225617\" src=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/53258f565f739.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-225617\"\/><\/a><\/figure>\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/53258f61e26a2.jpg\" rel=\"lightbox[225613]\"><img decoding=\"async\" data-id=\"225618\" src=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/53258f61e26a2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-225618\"\/><\/a><\/figure>\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/53258f69e76e9.jpg\" rel=\"lightbox[225613]\"><img decoding=\"async\" data-id=\"225619\" src=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/53258f69e76e9.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-225619\"\/><\/a><\/figure>\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/53258f7e03462.jpg\" rel=\"lightbox[225613]\"><img decoding=\"async\" data-id=\"225620\" src=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/53258f7e03462.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-225620\"\/><\/a><\/figure>\r\n\r\n<\/figure>\r\n\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Abend des 08.03.14 trafen sich die Kameraden des L&ouml;schbezirk Habach um gemeinsam eine Sonder&uuml;bung bei Dunkelheit durchzuf&uuml;hren. 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