{"id":225223,"date":"2013-07-04T00:00:00","date_gmt":"2013-07-04T00:00:00","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"1690","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/index.php\/2013\/07\/04\/1690\/","title":{"rendered":"&quot;Julisturm&quot; h&auml;lt Einsatzkr&auml;fte in Atem"},"content":{"rendered":"[b]Landkreis Neunkirchen.[\/b] Mit einer gro&szlig; angelegten Plan&uuml;bung im Landkreis Neunkirchen wurde am Donnerstagabend die Zusammenarbeit zwischen dem Kreislagezentrum in Ottweiler und den kommunalen Lagezentren in den Kreiskommunen sowie der Rettungsleitstelle getestet. An der &Uuml;bung &amp;quot;Julisturm&amp;quot; beteiligten sich &uuml;ber 240 Helfer von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk (THW), Deutschem Roten Kreuz (DRK) der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) sowie dem Malteser-Hilfsdienst (MHD) aus dem gesamten Landkreis. Im Lagezentrum Ottweiler waren auch noch Fachberater der Bundeswehr und der saarl&auml;ndischen Polizei im Einsatz. In vielen Feuerwehr Ger&auml;teh&auml;usern sowie den THW-Unterk&uuml;nften im Landkreis arbeiteten  motivierte Helfer die virtuellen Eins&auml;tze detailgetreu ab. <br \/>\r\n<br \/>\r\n&amp;quot;Die Einsatzlage die wir vorbereitet haben ist durchaus real und kann uns so jederzeit treffen&amp;quot; erkl&auml;rt Bernd Haubrich von der unteren Katastrophenschutzbeh&ouml;rde des Landkreises Neunkirchen. Angenommen wurde ein Sturm mit Starkregen und heftigen Sturmb&ouml;en, der sich schnell auf den ganzen Landkreis ausbreitete. Feuerwehren und das THW sind bereits im Einsatz, besorgte B&uuml;rger melden immer mehr Schadenstelle an die Rettungsleitstelle auf dem Winterberg. <br \/>\r\n<br \/>\r\nAufgrund der gro&szlig;en, sogenannten Fl&auml;chenlage, nehmen die Lagezentren in den Gemeinden und das Kreislagezentrum in Ottweiler ihre Arbeit auf. Von nun an laufen die Hilfeersuchen nicht mehr direkt an die &ouml;rtlichen Feuerwehren und die Hilfskr&auml;fte des THW, sondern werden zun&auml;chst gesichtet, ausgewertet und dann nach einer genauen Dokumentation an die Lagezentren in den Gemeinden weitergeleitet.<br \/>\r\n<br \/>\r\nIn dem gro&szlig;en Stabsraum wird konzentriert gearbeitet, im benachbarten Funkraum die Notrufe an die einzelnen Gemeinden verteilt. &amp;quot;Hier Leopold Kreis Neunkirchen: Leopold Schiffweiler &uuml;bernehmen sie folgenden Einsatz: Wassereinbruch im Gewerbepark Klinkental, Elektroanlagen in Gefahr&amp;quot; so eine der &uuml;ber 300 Meldungen die an diesem spannenden Abend von den &uuml;ber 20 Mitarbeitern im Kreislagezentrum bearbeitet wurden. <br \/>\r\n<br \/>\r\nKurze Zeit sp&auml;ter landet dieser Notruf auf dem Tisch der Sachbearbeiter im Ger&auml;tehaus Schiffweiler. Dort ist das Lagezentrum der Gemeinde Schiffweiler eingerichtet. Nun wird gepr&uuml;ft, welches Fahrzeug der Feuerwehr in der Gemeinde Schiffweiler frei ist und den Einsatz &uuml;bernehmen kann.<br \/>\r\n<br \/>\r\nAusgedacht haben sich diese  Einsatzmeldungen die Mitarbeiter in der Rettungsleitstelle des Zweckverbands f&uuml;r Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung (ZRF) auf dem Saarbr&uuml;cker Winterberg. &amp;quot;Auch in der Leitstelle werden diese Notrufe in das reale System eingearbeitet und wie ein echter Notruf bearbeitet&amp;quot;, erkl&auml;rt Alf Gro&szlig; vom ZRF, der auf seinem Computer die Arbeit seiner Kollegen in der Leitstelle in Echtzeit verfolgen konnte. <br \/>\r\n<br \/>\r\n&amp;quot;Wir wollen einen langfristigen Nutzen aus einer solchen &Uuml;bung ziehen und Schwachstellen erkennen und  beseitigen&amp;quot; erkl&auml;rt Kreisbrandinspekteur Werner Thom, der als Leiter des Kreislagezentrums an diesem &amp;quot;Sturmtag&amp;quot; die Lage im Auge behalten m&uuml;sste. Auch die Landr&auml;tin Cornelia Hoffmann-Bethscheider und der zust&auml;ndige Dezernent f&uuml;r den Katastrophenschutz im Landkreis, Dominik Hunzicker, sowie der B&uuml;rgermeister von Ottweiler Holger Sch&auml;fer &uuml;berzeugten  sich von der Leistungsf&auml;higkeit des Kreislagezentrums.<br \/>\r\n<br \/>\r\nThoms erstes Fazit nach der &Uuml;bung: &amp;quot;Wir haben viele Erkenntnisse f&uuml;r die weitere Zusammenarbeit zwischen dem Kreislagezentrum und den Lagezentren in den Gemeinden gewonnen&amp;quot;.<br \/>\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\r\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/51d6a1531992e.jpg\" rel=\"lightbox[225223]\"><img decoding=\"async\" data-id=\"225224\" src=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/51d6a1531992e.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-225224\"\/><\/a><\/figure>\r\n\r\n<\/figure>\r\n\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[b]Landkreis Neunkirchen.[\/b] Mit einer gro&szlig; angelegten Plan&uuml;bung im Landkreis Neunkirchen wurde am Donnerstagabend die Zusammenarbeit zwischen dem Kreislagezentrum in Ottweiler und den kommunalen Lagezentren in den Kreiskommunen sowie der Rettungsleitstelle getestet. 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