{"id":224770,"date":"2002-05-15T00:00:00","date_gmt":"2002-05-15T00:00:00","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"1612","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/index.php\/2002\/05\/15\/1612\/","title":{"rendered":"Mittlerweile ganz normal"},"content":{"rendered":"In der Eppelborner Wehr sind dies zur Zeit sieben aktive weibliche Mitglieder, hiervon vier im L&ouml;schbezirk Macherbach, zwei im L&ouml;schbezirk Dirmingen und eine im L&ouml;schbezirk Eppelborn. 19 M&auml;dchen stellen in der Jugendwehr den weiblichen Nachwuchs sicher.<br \/>\r\n<br \/>\r\nHermann-Josef Recktenwald, der Gemeindewehrf&uuml;hrer, und dessen Vertreter Klaus Theis, sind zu Recht stolz auf die Verst&auml;rkung durch Frauen: &amp;quot;Eine Problematik besteht nicht, dass vor Hand in Hand mit den Frauen und M&auml;dchen arbeiten. Frauen sind l&auml;ngst auch in den Berufsfeuerwehren integriert. Und auch intern stellen sich keine Schwierigkeiten.&amp;quot;<br \/>\r\n<br \/>\r\nDie Anerkennung der Gleichwertigkeit und die Beurteilung der individuellen Leistungsf&auml;higkeit im t&auml;glichen Feuerwehrdienst ist zur Selbstverst&auml;ndlichkeit geworden. Weibliche Feuerwehrangeh&ouml;rige sehen keine geschlechtsspezifische Einschr&auml;nkung ihrer Leistungsf&auml;higkeit, das ist hier deutlich zu erkennen.<br \/>\r\n<br \/>\r\nZwar kann von Frauen &#8211; aber auch bei m&auml;nnlichen Kameraden &#8211; rein k&ouml;rperlich nicht alles abverlangt werden, daher lasse sich das nicht verallgemeinern, f&uuml;gte auch der Pressewart der Freiwilligen Feuerwehr Eppelborn, Hans-J&uuml;rgen Schuhmacher, hinzu.<br \/>\r\n<br \/>\r\nEine der aktiven Frauen in der Eppelborner Wehr ist seine 23-j&auml;hrige Tochter Nicole. Mit 14 Jahren trat sie der Jugendwehr bei und ist nun bereits acht Jahre aktiv und mit Freude dabei.<br \/>\r\n<br \/>\r\nAuch Sylvia Naumann (24 Jahre) und die 19-j&auml;hrige Doris Brill, die beide zum L&ouml;schbezirk Macherbach geh&ouml;ren, sehen bei der Beurteilung der k&ouml;rperlichen Leistungsgrenze keine Probleme.<br \/>\r\n<br \/>\r\nRoutiniert werden dieselben Handgriffe durchgef&uuml;hrt und auch bei schwerem Atemschutzger&auml;t wird nicht mit der Wimper gezuckt. &amp;quot;Die fortschreitende Technisierung auch im Arbeitsbereich der Feuerwehr bewirkt zudem, dass die k&ouml;rperliche Beanspruchung immer geringer wird&amp;quot;, stimmt Schuhmacher den Frauen zu. &amp;quot;Und auch die Feuerwehr ist keine reine M&auml;nnerdom&auml;ne mehr. Ebenso wie heute M&auml;dchen in typischen M&auml;nnerberufen erfolgreich sind, hat sich die Feuerwehr weiterentwickelt. Und ich finden, zum Positiven.&amp;quot;\r\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\r\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/50e34154de191.jpg\" rel=\"lightbox[224770]\"><img decoding=\"async\" data-id=\"224771\" src=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/50e34154de191.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-224771\"\/><\/a><\/figure>\r\n\r\n<\/figure>\r\n\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Eppelborner Wehr sind dies zur Zeit sieben aktive weibliche Mitglieder, hiervon vier im L&ouml;schbezirk Macherbach, zwei im L&ouml;schbezirk Dirmingen und eine im L&ouml;schbezirk Eppelborn. 19 M&auml;dchen stellen in der Jugendwehr den weiblichen Nachwuchs sicher. 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