{"id":220933,"date":"2006-09-16T00:00:00","date_gmt":"2006-09-16T00:00:00","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"796","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/index.php\/2006\/09\/16\/796\/","title":{"rendered":"Einsatz&uuml;bung am Marienhof"},"content":{"rendered":"Die Aussiedlerh&ouml;fe in der Gemeinde Eppelborn stellen die Feuerwehr vor eine ganz besondere Herausforderung: Die ausreichende Versorgung mit L&ouml;schwasser im Brandfall. Zwar gibt es dort durchaus Hydranten, doch die sind nicht in der Lage, die notwendigen mehreren hundert Liter pro Minute zu liefern. Der einzige Ausweg bei einem Brand: Mit Pumpen und &uuml;ber lange Schlauchleitungen muss Wasser bis zur Einsatzstelle gepumpt werden.<br \/>\r\n<br \/>\r\nDas war auch die Aufgabenstellung, die die drei L&ouml;schbezirke Dirmingen, Hierscheid und Humes der Feuerwehr Eppelborn am 16. September 2006 bew&auml;ltigen mussten. Die Aufgaben waren klar verteilt: W&auml;hrend Einsatzkr&auml;fte aus Humes und Dirmingen den L&ouml;schangriff an der Scheune begannen, brachten die Feuerwehrm&auml;nner aus Hierscheid eine Pumpe am Fischweiher in Stellung. Unterst&uuml;tzt von weiteren Kr&auml;ften aus Dirmingen bauten sie dann die gut 500 Meter lange Schlauchleitung quer &uuml;ber Wiesen und Felder bis zum Marienhof auf. Die Pumpe eines L&ouml;schfahrzeugs wurde als Verst&auml;rkerpumpe auf halber Wegstrecke in die Leitung eingebaut, um den durch den H&ouml;henunterschied abnehmenden Wasserdruck wieder zu erh&ouml;hen.<br \/>\r\n<br \/>\r\n[left][cmsimg]1242[\/cmsimg][\/left] Auch aus einem Hydranten in der Steinackerstra&szlig;e wurde Wasser entnommen und &uuml;ber eine ebenfalls mehrere hundert Meter lange Schlauchleitung zur Einsatzstelle gepumpt. Gut 15 Minuten dauerte das, hat Wehrf&uuml;hrer Hermann Josef Recktenwald gestoppt. &quot;Schneller ist das von Hand nicht zu packen&quot;, so der Feuerwehrchef bei der anschlie&szlig;enden Besprechung im Ger&auml;tehaus in Humes. Deshalb w&uuml;rde bei einem Ernstfall auch der Schlauchwagen aus Eppelborn zum Einsatz kommen. Mit ihm lassen sich bis zu 1000 Metern Schlauch in k&uuml;rzester Zeit verlegen.<br \/>\r\n<br \/>\r\nAuch Humes L&ouml;schbezirksf&uuml;hrer Helmut Sch&auml;fer war sehr zufrieden mit der Leistung der 38 Feuerwehrm&auml;nner und -frauen: &quot;Von der Alarmierung bis zum Beginn der L&ouml;scharbeiten dauerte es keine 10 Minuten.&quot;<br \/>\r\n<br \/>\r\nDas diese Art von &Uuml;bungen notwendig sind, zeigt ein Blick auf Eins&auml;tze in der Vergangenheit. So brannte es auf dem Marienhof das letzte Mal im Jahr 2001. Bei dem Brand, bei dem eine Scheune komplett zerst&ouml;rt wurde, konnten mehr als 60 Feuerwehrleute ein &Uuml;bergreifen der Flammen verhindern.\r\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\r\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2006\/09\/20060916_01.jpg\" rel=\"lightbox[220933]\"><img decoding=\"async\" data-id=\"220934\" src=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2006\/09\/20060916_01.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-220934\"\/><\/a><\/figure>\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2006\/09\/20060916_02.jpg\" rel=\"lightbox[220933]\"><img decoding=\"async\" data-id=\"220935\" src=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2006\/09\/20060916_02.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-220935\"\/><\/a><\/figure>\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2006\/09\/20060916_03.jpg\" rel=\"lightbox[220933]\"><img decoding=\"async\" data-id=\"220936\" src=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2006\/09\/20060916_03.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-220936\"\/><\/a><\/figure>\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2006\/09\/20060916_04.jpg\" rel=\"lightbox[220933]\"><img decoding=\"async\" data-id=\"220937\" src=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2006\/09\/20060916_04.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-220937\"\/><\/a><\/figure>\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2006\/09\/20060916_05.jpg\" rel=\"lightbox[220933]\"><img decoding=\"async\" data-id=\"220938\" src=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2006\/09\/20060916_05.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-220938\"\/><\/a><\/figure>\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2006\/09\/20060916_06.jpg\" rel=\"lightbox[220933]\"><img decoding=\"async\" data-id=\"220939\" src=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2006\/09\/20060916_06.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-220939\"\/><\/a><\/figure>\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2006\/09\/20060916_07.jpg\" rel=\"lightbox[220933]\"><img decoding=\"async\" data-id=\"220940\" src=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2006\/09\/20060916_07.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-220940\"\/><\/a><\/figure>\r\n\r\n<\/figure>\r\n\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Aussiedlerh&ouml;fe in der Gemeinde Eppelborn stellen die Feuerwehr vor eine ganz besondere Herausforderung: Die ausreichende Versorgung mit L&ouml;schwasser im Brandfall. 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