{"id":219951,"date":"1995-01-24T00:00:00","date_gmt":"1995-01-24T00:00:00","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"455","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/index.php\/1995\/01\/24\/455\/","title":{"rendered":"Geplant ist St&auml;rkung der zentralen Grundausbildung"},"content":{"rendered":"<p>[b]Wiesbach (ki). [\/b]Ein relativ ruhiges Jahr war das Jahr 1994 f&uuml;r den L&ouml;schbezirk Wiesbach. Insgesamt siebenmal mu&szlig;ten die Feuerwehrm&auml;nner ausr&uuml;cken um zu helfen. Viermal mu&szlig;ten sie technische Hilfe leisten, zwei Kleinbr&auml;nde wurden bek&auml;mpft und einmal wurde blinder Alarm ausgel&ouml;st. Dies res&uuml;mierte L&ouml;schbezirksf&uuml;hrer G&uuml;nter Klein bei der Jahreshauptversammlung des L&ouml;schbezirks Wiesbach. Insgesamt haben die Wehrm&auml;nner 5240 Stunden abgeleistet um f&uuml;r den Ernstfall gewappnet zu sein. Der Mitgliederstand der Feuerwehr hat sich gegen&uuml;ber dem Vorjahr erh&ouml;ht und betr&auml;gt nun 47 Mann. Hinzu kommen noch 12 Jugendwehrm&auml;nner und 14 Alterswehrkameraden. <\/p>\n<p>Den guten Zuspruch zur Jugendfeuerwehr f&uuml;hrt G&uuml;nter Klein auf eine Werbeaktion in der Grundschule im Fr&uuml;hjahr zur&uuml;ck. In seinen weiteren Ausf&uuml;hrungen ging Klein auch auf den Zustand des Wiesbacher Ger&auml;tehauses ein. Bei den Toren w&uuml;rden Sicherheitsm&auml;ngel bestehen, Umkleider&auml;ume sowie Dusch- und Werkstattr&auml;ume w&uuml;rden ganz fehlen. Ebenfalls w&auml;re ein B&uuml;roraum angebracht. Klein erinnerte den B&uuml;rgermeister der Gemeinde, Fritz-Hermann Lutz, an sein Versprechen bis 1997 Abhilfe zu schaffen. <\/p>\n<p>Der neugew&auml;hlte Wehrf&uuml;hrer der Gemeinde Eppelborn, Hermann Recktenwald, hob bei seinen Ausf&uuml;hrungen die Wichtigkeit der Ausbildung hervor. F&uuml;r das kommende Jahr soll verst&auml;rkt zentrale Grundausbildung betrieben werden, um das Ausbildungsniveau der gesamten Gemeinde auf einen Nenner zu bringen. Auch der Umgang und die &Uuml;bung mit Atemschutzger&auml;ten als pers&ouml;nlicher Schutz sei immens wichtig und deswegen verst&auml;rkt zu betreiben. Auch die Ausbildung der Gefahrstoffbek&auml;mpfung m&uuml;sse forciert betrieben werden, so die Forderung von Recktenwald. Im weiteren Verlauf der Versammlung wurde der Beschlu&szlig; zum Ankauf eines Personalcomputers gefa&szlig;t. Er soll die Arbeit des Schriftf&uuml;hrers entlasten und die Verwaltung des L&ouml;schbezirkes generell erleichtern. <\/p>\n<p>Bedingt durch die Neuwahl der F&uuml;hrung wurden Erg&auml;nzungswahlen zum Vorstand notwendig. Als Schriftf&uuml;hrer wurde Stephan Rein gew&auml;hlt, der somit G&uuml;nter Klein in diesem Amt abl&ouml;st. Markus Bernadi k&uuml;mmert sich als Funkwart zuk&uuml;nftig um das Funkwesen im L&ouml;schbezirk. F&uuml;r G&uuml;nther Neu, den ehemaligen Ger&auml;tewart und jetzigen stellvertretenden L&ouml;schbezirksf&uuml;hrer, wurden die Kameraden Bernhard Jung und Peter Jochum ernannt. Mathias G&ouml;tzinger wurde von der Jugendwehr in die aktive Feuerwehr &uuml;bernommen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[b]Wiesbach (ki). [\/b]Ein relativ ruhiges Jahr war das Jahr 1994 f&uuml;r den L&ouml;schbezirk Wiesbach. Insgesamt siebenmal mu&szlig;ten die Feuerwehrm&auml;nner ausr&uuml;cken um zu helfen. Viermal mu&szlig;ten sie technische Hilfe leisten, zwei Kleinbr&auml;nde wurden bek&auml;mpft und einmal wurde blinder Alarm ausgel&ouml;st. Dies res&uuml;mierte L&ouml;schbezirksf&uuml;hrer G&uuml;nter Klein bei der Jahreshauptversammlung des L&ouml;schbezirks Wiesbach. 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