{"id":219938,"date":"1996-05-01T00:00:00","date_gmt":"1996-05-01T00:00:00","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"442","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/index.php\/1996\/05\/01\/442\/","title":{"rendered":"Viele Verdienste um den Feuerwehrnachwuchs"},"content":{"rendered":"<p>[b]Eppelborn (gan). [\/b]&amp;quot;Er h&auml;tte dir besser eine Uhr geschenkt!&amp;quot; scherzte Kreisbrandinspekteur Gerhard Gro&szlig;, als er Otto Kra&szlig; im Auftrag des verhinderten Landesbrandinspekteurs die Floriansmedaille &uuml;berreichte. Obwohl Kra&szlig; zu seiner Verabschiedung als Gemeindejugendwart fast eine Stunde zu sp&auml;t kam, warteten die fast vollz&auml;hlig angetreten Jugendlichen und die anderen Feuerwehrangeh&ouml;rigen und G&auml;ste im Eppelborner Feuerwehrger&auml;tehaus geduldig auf ihren Kameraden. &amp;quot;Wir h&auml;tten auch noch l&auml;nger gewartet&amp;quot;, versicherte B&uuml;rgermeister Fritz-Hermann Lutz, &amp;quot;wie damals, als der Kaiser Saarbr&uuml;cken besuchte und auch eine dreiviertel Stunde zu sp&auml;t kam.&amp;quot;<\/p>\n<p>Der 58j&auml;hrige Otto Kra&szlig; aus dem L&ouml;schbezirk Hierscheid hatte aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden vorzeitig seine Versetzung in die Altersabteilung beantragt und mu&szlig;te damit nach &uuml;ber 20j&auml;hriger T&auml;tigkeit auch seine T&auml;tigkeit als Gemeindejugendwart aufgeben. Seine Aufgabe war es, die zuletzt etwa 80 Jugendlichen zwischen 10 und 16 Jahren zu betreuen, ihre Interessen nach au&szlig;en zu vertreten, zahlreiche Veranstaltungen wie zum Beispiel Zeltlager und Fahrten zu organisieren und Leistungspr&uuml;fungen abzunehmen.<\/p>\n<p>&amp;quot;Otto Kra&szlig; hat eine Vielzahl von jungen Aktiven in der Eppelborner Feuerwehr gepr&auml;gt &#8211; das Ergebnis sind hochausgebildete Feuerwehrm&auml;nner in unserer Gemeinde&amp;quot;, w&uuml;rdigte Lutz die Verdienste von Otto Kra&szlig; als Gemeindejugendwart. Ger&auml;tschaften und L&ouml;schwagen k&ouml;nne man problemlos im Katalog bestellen, nicht jedoch Pers&ouml;nlichkeiten wie Otto Kra&szlig;. Wehrf&uuml;hrer Hermann-Josef Recktenwald lobte ebenfalls das in guten wie in schlechten Zeiten unerm&uuml;dliche Engagement von Otto Kra&szlig;, der die Jugendwehr nicht nur als Nachwuchsorganisation der Feuerwehr, sondern als sinnvolle Freizeitgestaltungsm&ouml;glichkeit der Jugendlichen angesehen habe. <\/p>\n<p>Die Jugendlichen dankten ihrem scheidenden Gemeindejugendwart mit einer aufwendig gefertigten Wanduhr und machten ihm das Buch &amp;quot;Gebrochen ist des Feuers Macht&amp;quot; zum Geschenk. Als Nachfolger von Otto Kra&szlig; ist der 28j&auml;hrige Oberfeuerwehrmann Horst Gro&szlig; aus dem L&ouml;schbezirk Bubach vorgesehen, dessen Ernennung zum Gemeindejugendwart noch aussteht. Hans Juchem, der sich als Vertreter von Otto Kra&szlig; bew&auml;hrt hatte, stand f&uuml;r das Amt des Gemeindejugendwarts nicht zur Verf&uuml;gung, weil er nun schon als Kreisbeauftragter der Jugendwehren t&auml;tig ist. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[b]Eppelborn (gan). 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