{"id":219881,"date":"2003-10-20T00:00:00","date_gmt":"2003-10-20T00:00:00","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"385","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/index.php\/2003\/10\/20\/385\/","title":{"rendered":"Jeder kann sich auf Kameraden verlassen"},"content":{"rendered":"<p>[b]Wiesbach (nip).[\/b] Die Freiwillige Feuerwehr Wiesbach ist stets zur Stelle, wenn man sie braucht. Deshalb ist ein Familienabend so wie jetzt in der Wiesbachhalle, eine gute Gelegenheit durchzuschnaufen und die Kameradschaft zu pflegen. Denn bei Eins&auml;tzen muss sich einer auf den anderen verlassen k&ouml;nnen. Lob kam deshalb auch von Ortsvorsteher Richard Kleer. Eppelborns B&uuml;rgermeister Fritz-Hermann Lutz bedankte sich bei den sehr engagierten Wiesbacher Feuerwehrleuten f&uuml;r die geleistete Arbeit. Der Rathaus-Chef unterstrich au&szlig;erdem auch, dass eine Strukturreform im L&ouml;schwesen der Gro&szlig;gemeinde innerhalb der n&auml;chsten zehn Jahre unumg&auml;nglich sei. Langfristig m&uuml;sse man auch in diesem Bereich Kosten sparen.<\/p>\n<p>Eine Reform solle indes &amp;quot;nicht gegen die Feuerwehr, sondern nur mit ihr&amp;quot; &uuml;ber die B&uuml;hne gehen, meinte Lutz. Derzeit verf&uuml;ge man in der Gemeinde &uuml;ber 20 Gro&szlig;fahrzeuge Mit 315 Aktiven erf&uuml;llt die Gemeinde Eppelborn weit mehr als ihr Soll. Hermann-Josef Recktenwald, Wehrf&uuml;hrer der Gemeinde lobte die Arbeit der Wiesbacher Wehr: &amp;quot;Die Eins&auml;tze sind nicht immer einfach, am Wallenborn gab es diesen Sommer auch einen Unfall mit Todesfolge.&amp;quot; Auch der Wiesbacher L&ouml;schbezirksf&uuml;hrer G&uuml;nther Neu bedankte sich bei den 46 Aktiven, den 17 Vertretern der Alterswehr sowie den 19 Mitgliedern der Jungfeuerwehr f&uuml;r die geleistete sehr gute Arbeit. <\/p>\n<p>[b]Auch Bef&ouml;rderungen standen an[\/b]<\/p>\n<p>Einen gro&szlig;en Programmteil machten die Ehrungen aus. Der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes, Detlef K&ouml;berling, ehrte Engelbert Altmeyer und Hermann Rothenbusch f&uuml;r 50-j&auml;hrige Zugeh&ouml;rigkeit zur Wehr. B&uuml;rgermeister Lutz &uuml;berreichte das goldene Ehrenkreuz (35 Jahre) an Alois Brill und Josef Neu, das silberne (25 Jahre an Michael Haas sowie Armin und Guido Schmitt. Landesstabf&uuml;hrer G&uuml;nter Schmitt zeichnete Peter Jochum f&uuml;r 20 Jahre Mitgliedschaft im Spielmannszug aus und den aktuellen Wiesbacher Spielmannszugf&uuml;hrer Stephan Rein f&uuml;r zehn Jahre. Stephan Rein wurde zudem zum Oberl&ouml;schmeister bef&ouml;rdert. L&ouml;schmeister wurde Karsten Neu, zum Oberfeuerwehrmann stiegen auf Oliver Steil und Stefan Woll. Mit Christina Decker, Daniela Glaub, Eva-Maria Hermann und Susanne Hofstetter wurden erstmals vier weibliche Kr&auml;fte zusammen mit Steven Brill in die aktive Wehr &uuml;bernommen. <\/p>\n<p>Peter Meiser, der die Geschichte der Wiesbacher Wehr seit der Gr&uuml;ndung 1885 in einem interessanten Vortrag zusammenfasste, wurde intern geehrt f&uuml;r 30 Jahre als Beisitzer im Vorstand. F&uuml;r die musikalische Umrahmung des Abends sorgte selbstverst&auml;ndlich der Spielmannszug sowie des sp&auml;teren Abend Alleinunterhalter Armin Bommer. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[b]Wiesbach (nip).[\/b] Die Freiwillige Feuerwehr Wiesbach ist stets zur Stelle, wenn man sie braucht. Deshalb ist ein Familienabend so wie jetzt in der Wiesbachhalle, eine gute Gelegenheit durchzuschnaufen und die Kameradschaft zu pflegen. Denn bei Eins&auml;tzen muss sich einer auf den anderen verlassen k&ouml;nnen. Lob kam deshalb auch von Ortsvorsteher Richard Kleer. 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