{"id":219878,"date":"2004-09-06T00:00:00","date_gmt":"2004-09-06T00:00:00","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"382","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/index.php\/2004\/09\/06\/382\/","title":{"rendered":"Probleme gabs nur beim Funkkontakt"},"content":{"rendered":"<p>[b]Macherbach.[\/b] Alarmiert wurde um 14.55 Uhr zun&auml;chst der L&ouml;schbezirk Macherbach, dessen Einsatzkr&auml;fte binnen f&uuml;nf Minuten am Ungl&uuml;cksort Stellung bezogen und sich &uuml;ber den Ernst der Lage informierten: Das ehemalige Wohnhaus der Familie Gro&szlig; sowie die Stallung und Scheune brannten in voller Ausdehnung. <\/p>\n<p>Zur gleichen Zeit ereignete sich in der nahe gelegenen Landmaschinenfirma Josef Alt ein Arbeitsunfall. Die Einsatzleitung forderte deshalb sofort &uuml;ber die Kreisalarmzentrale die Nachalarmierung aller L&ouml;schbezirke der Gemeinde Eppelborn an. Bis 15.20 Uhr waren alle Einsatzkr&auml;fte aus den L&ouml;schbezirken Bubach-Calmesweiler, Eppelborn, Habach, Wiesbach, Dirmingen, Humes und Hierschied am Ungl&uuml;cksort. Brandmeister Harald Gerstner koordinierte die Eins&auml;tze. <\/p>\n<p>Einige Probleme bereitete allerdings der Funkkontakt. Macherbach liegt in einem Funkloch, was zur Folge hatte, dass die Verst&auml;ndigung mit der Einsatzleitung nicht immer funktionierte. &amp;quot;Diesbez&uuml;glich m&uuml;ssen wir uns hier etwas einfallen lassen und neue M&ouml;glichkeiten suchen&amp;quot;, so der Wehrf&uuml;hrer der Gemeinde, Hermann Josef Recktenwald. <\/p>\n<p>Bewusst wurde Macherbach als &Uuml;bungsort ausgew&auml;hlt, weil dort die Wasserversorgung &uuml;ber Hydranten bei einem Gro&szlig;brand nicht ausreicht. Eine Wasserversorgung &uuml;ber lange Wege bis zu den Fischweihern musste hergestellt werden. &amp;quot;Das &Uuml;bungsziel, die Wasserversorgung f&uuml;r den Ernstfall &uuml;ber lange Wege sicher zu stellen, wurde erreicht&amp;quot;, stellte Recktenwald w&auml;hrend der Man&ouml;verkritik im Gasthaus Bohlen fest. B&uuml;rgermeister Fritz-Hermann Lutz begl&uuml;ckw&uuml;nschte die Wehrm&auml;nner zu der hervorragenden Leistung. Er sowie die anwesenden Ortsvorsteher waren mit dem Verlauf der &Uuml;bung zufrieden. <\/p>\n<p>Die Feuerwehr Eppelborn, das sind 315 aktive Feuerwehrfrauen und -m&auml;nner, 124 Mitglieder der Alterswehr und 84 Jugendliche in den acht L&ouml;schbezirken der Gro&szlig;gemeinde Eppelborn. Sie sind verantwortlich f&uuml;r ungef&auml;hr 20000 Einwohner. Insgesamt stehen der Hilfsorganisation 19 Fahrzeuge mit Ger&auml;tschaften zur Brandbek&auml;mpfung und technischer Hilfeleistung zur Bew&auml;ltigung ihrer Aufgaben zur Verf&uuml;gung. Aufgabenschwerpunkte sind die Betreuung eines Teilabschnittes der Autobahn A1 sowie der Brandschutz in den zahlreichen kleineren Industrie- und Gewerbebetrieben der Gemeinde. <\/p>\n<p>Auch ein Seniorenheim im Ortsteil Eppelborn sowie ein Heim f&uuml;r psychisch Kranke im Ortsteil Habach stellen mit zahlreichen pflege- und betreuungsbed&uuml;rftigen Bewohnern eine gro&szlig;e Herausforderung f&uuml;r die Feuerwehr dar. Insgesamt 48 Eins&auml;tze hat die Wehr bis jetzt in 2004 geleistet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[b]Macherbach.[\/b] Alarmiert wurde um 14.55 Uhr zun&auml;chst der L&ouml;schbezirk Macherbach, dessen Einsatzkr&auml;fte binnen f&uuml;nf Minuten am Ungl&uuml;cksort Stellung bezogen und sich &uuml;ber den Ernst der Lage informierten: Das ehemalige Wohnhaus der Familie Gro&szlig; sowie die Stallung und Scheune brannten in voller Ausdehnung. 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