{"id":219867,"date":"2005-04-10T00:00:00","date_gmt":"2005-04-10T00:00:00","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"373","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/index.php\/2005\/04\/10\/373\/","title":{"rendered":"Probenwochenende"},"content":{"rendered":"<p>Ein voller Erfolg, so k&ouml;nnte man kurz und knapp das letzte Wochenende des Fanfarenzuges beschreiben. Wenn im Saarland etwas &ouml;fter als drei Mal passiert, nennt man es &quot;Tradition&quot;. So gesehen fand also vom 08.-10.April das vierte traditionelle Probenwochenende des Fanfarenzuges statt. In diesem Jahr erstmals in der &quot;Jugendfreizeitst&auml;tte Hattgenstein&quot; im benachbarten Bundesland Rheinland-Pfalz bei Birkenfeld. Das war, wie sich herausstellen sollte, der ideale Platz, um die Kombination aus Musik, Spa&szlig; und Spiel in ein Wochenendprogramm zu packen.<br \/>\nBereits am Freitagmorgen traf sich die Voraustruppe um 8.30 Uhr am Ger&auml;tehaus in Eppelborn, um die letzten Utensilien zu packen und die Hinreise anzutreten. Dort angekommen gab es viel zu tun. W&auml;hrend eine Gruppe den Probenraum aufbaute, gingen die Stark&ouml;che ans Werk, so dass p&uuml;nktlich um zw&ouml;lf zu Mittag gegessen werden konnte.<br \/>\nVor allem die neue Art der Musik, die der Fanfarenzug in Zukunft spielen m&ouml;chte, sollte an diesem Wochenende vertieft werden. Zus&auml;tzlich zur traditionellen Fanfarenzugmusik wird zur Zeit ein kleines Programm in Band-Formation aufgebaut. Das bedeutet, dass die Musikst&uuml;cke mit Keyboard und Schlagzeug untermalt werden.<br \/>\nZwischen f&uuml;nf und sechs Uhr trafen endlich die Nachz&uuml;gler und die Jugendgruppe in Hattgenstein ein, so dass am Abend noch eine Gesamtprobe stattfinden konnte. Der Samstag Morgen begann mit einer Besichtigung der Hochwald-Sprudel Brauerei, die sich ganz in der N&auml;he der Freizeitst&auml;tte befindet. Doch den Gro&szlig;teil der Zeit nahmen die Proben ein, aufgelockert durch ein wenig Sport. So hie&szlig; es dann im Fu&szlig;ball &quot;Jung&quot; gegen &quot;Alt&quot;. An den Ausgang des Spiel kann sich niemand so recht erinnern, aber jede Menge Spa&szlig; hatte es gemacht. Zusammenfassend l&auml;sst sich aber sagen: Eine Mannschaft hat das Spiel gewonnen, die andere an Erfahrung.<br \/>\nAm Sonntag stand dann nocheinmal eine Probe an, bevor am Nachmittag die Heimreise angetreten werden konnte.<br \/>\nEin gro&szlig;er Dank geht an die beiden K&uuml;chenchefs Berni und Reimund, die sich mit drei Sternen um die Verpflegung gek&uuml;mmert haben. Ein weiterer Dank geht an Andreas aus Schiffweiler, der uns in den Band-Proben super unterst&uuml;tzte und angeleitet hat. Dass Ansprechpartner vor Ort zu haben ist Gold wert: Hier nochmals vielen Dank an Klaus J&auml;ckels, der sich um uns vor Ort gek&uuml;mmert hat. Auch einen Dank an den Instrumentalverein Eppelborn, der v&ouml;llig unkompliziert das Spielen der Kommunion an diesem Sonntag &uuml;bernommen hatte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein voller Erfolg, so k&ouml;nnte man kurz und knapp das letzte Wochenende des Fanfarenzuges beschreiben. 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