{"id":219512,"date":"2002-03-23T00:00:00","date_gmt":"2002-03-23T00:00:00","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"186","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/index.php\/2002\/03\/23\/186\/","title":{"rendered":"Auch sieben Frauen sind aktiv dabei"},"content":{"rendered":"<p>[b]Eppelborn[\/b] (lh). Der Jahresbericht der Freiwilligen Feuerwehr spiegelt den umfangreichen Leistungskatalog des Hilfsdienstes wider. Zum Jahresbeginn z&auml;hlte die Eppelborner Wehr, das sind alle acht L&ouml;schbezirke, 313 Aktive und 92 Jugendliche. Hinzu kommen au&szlig;erdem noch 122 Kameraden der Alterswehr. Des Weiteren sind 38 Aktive und Jugendfeuerwehrmitglieder in Spiel- und Fanfarenz&uuml;gen engagiert. Sieben Frauen leisten ihren Dienst in der aktiven Wehr und 19 M&auml;dchen in der Jugendfeuerwehr.<\/p>\n<p>Im Jahre 2001 wurden 73 Eins&auml;tze verzeichnet. Dabei waren 1051 Feuerwehrleute mit insgesamt 2358 Stunden im Einsatz. Zu 28 Kleinbr&auml;nden, zwei Mittelbr&auml;nden und zwei Gro&szlig;br&auml;nden wurde die Wehr gerufen. Zu technischen Hilfseins&auml;tzen musste die Wehr 43 Mal ausr&uuml;cken. Einmal wurde sie gerufen zu einem Tier- beziehungsweise Insekteneinsatz sowie sieben Mal zu sonstigen Eins&auml;tzen. Die meisten Eins&auml;tze, 26 an der Zahl, mussten in Eppelborn gefahren werden. Es folgten 14 Eins&auml;tze in Wiesbach, 13 in Dirmingen, zehn in Humes. Die &uuml;brigen Eins&auml;tze verteilen sich dann noch auf die anderen Gemeindebezirke.<\/p>\n<p>Um dies alles sachgerecht zu bew&auml;ltigen, muss st&auml;ndig ge&uuml;bt werden. Im vergangenen Jahr wurden 7592 &Uuml;bungsstunden aufgebracht, wobei die L&ouml;schbezirke im Durchschnitt etwa 20 &Uuml;bungen organisierten. Dazu kommen spezielle &Uuml;bungen wie zum Beispiel monatliche Funk- und Atemschutz&uuml;bungen. Um auch bei au&szlig;ergew&ouml;hnlichen und besonders gef&auml;hrlichen Anforderungen gewappnet zu sein, wurde auch eine &Uuml;bung mit dem Gefahrstoffzug des Landkreises durchgef&uuml;hrt. Die &uuml;berraschende Alarm&uuml;bung erfolgte im Eppelborner Industriegebiet, und die gro&szlig;e Abschluss&uuml;bung fand in Wiesbach statt.<\/p>\n<p>&Uuml;ber diese typischen Feuerwehreins&auml;tze hinaus wurden bei 157 Eins&auml;tzen von 2036 eingesetzten Feuerwehrleuten 9327 Arbeitsstunden geleistet. Ebenso erfordern die Instandhaltung der Kleiderkammer, Arbeiten in der Atemschutzwerkstatt und der Funkwerkstatt weitere zahllose Arbeitsstunden. Gemeindewehrf&uuml;hrer Hermann Josef Recktenwald bedankte sich bei allen Feuerwehrleuten, insbesondere auch bei den beiden Atemschutzwarten Klaus Horras und Gerd G&ouml;tzinger, den Kleiderkammerwarten Stefan Rein und Rudi Raber sowie den beiden Funkwarten Werner Schirra und Rainer Becker. Ohne deren zus&auml;tzliche Leistungen sei eine effektive Erledigung der anfallenden Eins&auml;tze nur bedingt m&ouml;glich.<\/p>\n<p>Auch an &uuml;berregionalen Lehrg&auml;ngen nahm eine ganze Reihe von Wehrmitgliedern teil. F&uuml;r das laufende Jahr seien wiederum mehrere besondere Aus- und Fortbildungslehrg&auml;nge vorgesehen. Dann ging es noch ums Geld. Allein f&uuml;r die pers&ouml;nliche Ausr&uuml;stung seien rund 11 000 Euro aufgebracht worden. Ebenso wurden f&uuml;r die Instandhaltung von Ger&auml;ten &uuml;ber 6500 Euro geleistet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[b]Eppelborn[\/b] (lh). Der Jahresbericht der Freiwilligen Feuerwehr spiegelt den umfangreichen Leistungskatalog des Hilfsdienstes wider. Zum Jahresbeginn z&auml;hlte die Eppelborner Wehr, das sind alle acht L&ouml;schbezirke, 313 Aktive und 92 Jugendliche. Hinzu kommen au&szlig;erdem noch 122 Kameraden der Alterswehr. 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