{"id":219489,"date":"2004-10-09T00:00:00","date_gmt":"2004-10-09T00:00:00","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"170","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/index.php\/2004\/10\/09\/170\/","title":{"rendered":"Jahreshaupt&uuml;bung des Gefahrstoffzuges in Bubach-Calmesweiler"},"content":{"rendered":"Am Morgen des 9. Oktobers 2004 kommt es im Bereich des Marktplatzes im Eppelborner Ortsteil Bubach-Calmesweiler zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Der Fahrer eines Kleintransporters verungl&uuml;ckt mit seinem Fahrzeug und wird eingeklemmt. Ein Fu&szlig;g&auml;nger wird von dem Fahrzeug erfasst und bleibt verletzt liegen. Andere Verkehrsteilnehmer werden Zeugen des Unfalls und informieren Feuerwehr und Rettungsdienst.<br \/>\r\n<br \/>\r\nNach der Alarm- und Ausr&uuml;ckordnung alarmiert die Kreisalarmzentrale Neunkirchen die L&ouml;schbezirke Bubach-Calmesweiler und Eppelborn &uuml;ber Funkmeldeempf&auml;nger mit der Meldung &amp;quot;Schwerer Verkehrsunfall mit einem Kleintransporter am Marktplatz in Bubach, mindestens eine Person eingeklemmt. N&auml;here Angaben nicht bekannt.&amp;quot;<br \/>\r\n<br \/>\r\nSchon beim Eintreffen wenige Minuten sp&auml;ter bemerken die Einsatzkr&auml;fte um das Unfallfahrzeug verstreute Teile der Ladung. Der Einsatzleiter entdeckt die orangefarbene Warntafel, die den Transport von Gefahrstoffen kennzeichnet und gibt der Alarmzentrale die R&uuml;ckmeldung &amp;quot;Unfall mit Gefahrstoff&amp;quot;. Daraufhin wird der Gefahrstoffzug des Landkreises alarmiert und zur Einsatzstelle beordert.<br \/>\r\n<br \/>\r\nAuch wenn dieses Szenario nur eine &Uuml;bung ist, so sind die Einsatzkr&auml;fte ganz wie im realen Einsatzfall konzentriert bei der Sache. Als Erstma&szlig;nahme wird die Einsatzstelle weitr&auml;umig abgesperrt und die eintreffenden Kr&auml;fte des Gefahrstoffzuges werden eingewiesen. Unter Vollschutzanz&uuml;gen beginnt die Erkundung und das Feststellen der Ladung, die aus Acrylamid sowie Zyankali besteht. Auch wird bei Messungen radioaktive Strahlung festgestellt. W&auml;hrend ein Trupp die Gefahrstoffe sichert, wird von einem weiteren Trupp die Menschenrettung vorgenommen. Mit hydraulischen Werkzeugen m&uuml;ssen die T&uuml;ren des Fahrzeugs ge&ouml;ffnet werden, um an die eingeklemmte Person zu gelangen.<br \/>\r\n<br \/>\r\nNach gut zwei Stunden ist die &Uuml;bung beendet und Peter Zwick als Einsatzleiter sowie Frank Schwan als Fachberater zeigen sich in der anschlie&szlig;enden Man&ouml;verkritik als Zufrieden mit der gezeigten Leistung. Auch wenn sich im Detail noch Verbesserungen erzielen lassen, hat die Zusammenarbeit der Einsatzkr&auml;fte aus den verschiedenen Feuerwehren hervorragend funktioniert.\r\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\r\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2004\/10\/20041009_01.jpg\" rel=\"lightbox[219489]\"><img decoding=\"async\" data-id=\"219490\" src=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2004\/10\/20041009_01.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-219490\"\/><\/a><\/figure>\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2004\/10\/20041009_02.jpg\" rel=\"lightbox[219489]\"><img decoding=\"async\" data-id=\"219491\" src=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2004\/10\/20041009_02.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-219491\"\/><\/a><\/figure>\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2004\/10\/20041009_03.jpg\" rel=\"lightbox[219489]\"><img decoding=\"async\" data-id=\"219492\" src=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2004\/10\/20041009_03.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-219492\"\/><\/a><\/figure>\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2004\/10\/20041009_04.jpg\" rel=\"lightbox[219489]\"><img decoding=\"async\" data-id=\"219493\" src=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2004\/10\/20041009_04.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-219493\"\/><\/a><\/figure>\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2004\/10\/20041009_05.jpg\" rel=\"lightbox[219489]\"><img decoding=\"async\" data-id=\"219494\" src=\"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/wp-content\/uploads\/2004\/10\/20041009_05.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-219494\"\/><\/a><\/figure>\r\n\r\n<\/figure>\r\n\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Morgen des 9. 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