{"id":219478,"date":"2001-09-19T00:00:00","date_gmt":"2001-09-19T00:00:00","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"158","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/index.php\/2001\/09\/19\/158\/","title":{"rendered":"Sie waren wieder schnell wie die Feuerwehr"},"content":{"rendered":"<p>[b]Wiesbach[\/b] (ets). Rund 180 Feuerwehrleute aus den acht L&ouml;schbezirken der Gro&szlig;gemeinde Eppelborn waren bei der Jahreshaupt&uuml;bung im Einsatz. Der Ernstfall wurde diesmal in und um die &amp;quot;Alte Kirche&amp;quot; in Wiesbach geprobt. Als Einsatzleiter fungierte der &ouml;rtliche L&ouml;schbezirksf&uuml;hrer G&uuml;nther Neu. Der Wehrf&uuml;hrer der Gemeinde, Hermann-Josef Recktenwald, B&uuml;rgermeister Fritz-Hermann Lutz sowie die Ortsvorsteher verfolgten das Geschehen. Sie konnten sich von der Leistungsf&auml;higkeit der Eppelborner Wehren &uuml;berzeugen.<\/p>\n<p>An der &Uuml;bung beteiligt war au&szlig;erdem der DRK-Ortsverein Wiesbach, verst&auml;rkt durch Kollegen aus Eppelborn. Angenommene Ausgangssituation f&uuml;r den Gro&szlig;einsatz war ein Brand w&auml;hrend einer Veranstaltung im katholischen Pfarrzentrum &amp;quot;Alte Kirche&amp;quot;, ausgel&ouml;st durch einen Kurzschluss in der Elektrik. Laut Ablaufplan hatten sich die Feuerwehrleute und Helfer des Roten Kreuzes darauf einzustellen, dass viele Besucher die Veranstaltungsr&auml;ume nicht mehr verlassen k&ouml;nnen und verletzt wurden. Durch die starke Rauchentwicklung ist die Sicht in der Umgebung des Geb&auml;udes stark eingeschr&auml;nkt. Ein mit Heiz&ouml;l beladener Gefahrguttransporter st&ouml;&szlig;t vor einem Imbiss an der Einm&uuml;ndung Kirchenstra&szlig;e-Valeriusstra&szlig;e gegen einen geparkten Pkw. Durch umherfliegende Teile werden auch vor dem Imbiss stehende Personen verletzt. Da das Feuer im Pfarrzentrum sich durch die alte Bausubstanz in rasender Geschwindigkeit ausbreitet, entstehen nach kurzer Zeit durch Funkenflug mehrere Br&auml;nde in benachbarten H&auml;usern. Auch dort werden Personen verletzt und vom Feuer eingeschlossen.<\/p>\n<p>Die Alarmierung &uuml;ber die Notrufnummer 112 erfolgte um 16.05 Uhr bei der Berufsfeuerwehr Saarbr&uuml;cken. Diese informierte die Kreisalarmzentrale in Neunkirchen, die wiederum den L&ouml;schbezirk Wiesbach benachrichtige. Per Funk wurden dann auf Weisung des Einsatzleiters die &uuml;brigen L&ouml;schbezirke alarmiert und um Mithilfe gebeten.<\/p>\n<p>Sieben Minuten nach Eingang des Notrufs waren die ersten Feuerwehrleute vor Ort. &amp;quot;Eine gute Leistung&amp;quot;, wie Wehrf&uuml;hrer Recktenwald lobend feststellte. Auch die Vertreter der Kommunalpolitik &auml;u&szlig;erten sich zufrieden &uuml;ber den Verlauf der &Uuml;bung. &amp;quot;Die Eppelborner Feuerwehr ist ein verl&auml;sslicher Partner, wenn es um die Sicherheit der Bev&ouml;lkerung geht&amp;quot;, so B&uuml;rgermeister Lutz abschlie&szlig;end.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[b]Wiesbach[\/b] (ets). Rund 180 Feuerwehrleute aus den acht L&ouml;schbezirken der Gro&szlig;gemeinde Eppelborn waren bei der Jahreshaupt&uuml;bung im Einsatz. Der Ernstfall wurde diesmal in und um die &amp;quot;Alte Kirche&amp;quot; in Wiesbach geprobt. Als Einsatzleiter fungierte der &ouml;rtliche L&ouml;schbezirksf&uuml;hrer G&uuml;nther Neu. Der Wehrf&uuml;hrer der Gemeinde, Hermann-Josef Recktenwald, B&uuml;rgermeister Fritz-Hermann Lutz sowie die Ortsvorsteher verfolgten das Geschehen. 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