{"id":219474,"date":"2001-11-03T00:00:00","date_gmt":"2001-11-03T00:00:00","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"154","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/index.php\/2001\/11\/03\/154\/","title":{"rendered":"Mehr Ehrungen nicht m&ouml;glich"},"content":{"rendered":"<p>Ein Abend f&uuml;r Landesbrandinspekteur Hans-J&uuml;rgen Olliger<\/p>\n<p>[b]Eppelborn[\/b] (lh). &amp;quot;Gott zur Ehr, dem N&auml;chsten zur Wehr&amp;quot; prangt ein gro&szlig;er Schriftzug im Feuerwehrger&auml;tehaus des zentralen Gemeindebezirkes. Dieses Motto war stets die Leitlinie von Hans-J&uuml;rgen Olliger gewesen. Mit dem bekannten Bergmannslied &amp;quot;Gl&uuml;ck auf&amp;quot; begann der Fanfarenzug des L&ouml;schbezirkes den gro&szlig;en und seltenen Ehrungsabend f&uuml;r einen ihrer Kameraden. 1961 sei er in die Wehr aufgenommen worden, so L&ouml;schbezirksf&uuml;hrer Felix Becker in seiner Laudatio. Eine lange Liste von Bef&ouml;rderungen und Ehrungen folgte.<\/p>\n<p>Olliger erhielt im Laufe seines Feuerwehrlebens alle zu vergebenden Ehrungen. Von 1976 bis 1988 f&uuml;hrte Olliger die &ouml;rtliche Wehr. Unter seiner Regie und Handschrift entstand das neue Ger&auml;tehaus. Auch eine jahrzehntelange Feuerwehrpartnerschaft mit Tallange in Frankreich ging auf seine Aktivit&auml;ten zur&uuml;ck. Eine Abordnung dieser Wehr war ebenfalls zur Ehrung Olligers angereist.<\/p>\n<p>1988 war Olliger in der Feuerwache Saarlouis zum Landesbrandinspekteur gew&auml;hlt worden. Becker bedauerte, dass Olliger seine zweite Amtsperiode nicht antreten konnte. Dennoch sei der L&ouml;schbezirk Eppelborn sehr stolz, dass einer aus ihren Reihen zu einer solchen F&uuml;hrungskraft herangewachsen war.<\/p>\n<p>Daf&uuml;r dankten alle seine Kameraden sowie viele der Weggef&auml;hrten Olliger auf Kreis- und Landesebene sowie alle Feuerwehrf&uuml;hrungskr&auml;fte s&auml;mtlicher L&ouml;schbezirke der Gemeinde. Ebenso gratulierte Altb&uuml;rgermeister Karl Eckert seinem ehemaligen L&ouml;schbezirksf&uuml;hrer. Der Chef der Wehr, Fritz-Hermann Lutz meinte, Eppelborn k&ouml;nne stolz sein auf das hervorragende Bindeglied zwischen Feuerwehr und Verwaltungen, das Olliger stets praktizierte. Er sei eigentlich noch zu jung gewesen zum Verwehren einer zweiten Amtsperiode. Er sei stets Beispiel gebend aktiv und ein Vorbild f&uuml;r alle Feuerwehrm&auml;nner und -frauen gewesen. Diesem Lob schloss sich auch Kreisbrandinspekteur G&uuml;nter Sticher an. Es sei ein gro&szlig;es Anliegen des Landkreises, Hans-J&uuml;rgen Olliger zu danken. Seine Feuerwehrhandschrift und Spuren seien &uuml;berall pr&auml;sent. Er versprach den ersten der neuen Ehrenteller des Kreises f&uuml;r Olliger zu reservieren.<\/p>\n<p>Und wie reagierte der so Geehrte selbst? Nun, bescheiden in seiner Art, bemerkte er: Ein Abschied schmerze immer, selbst wenn er nicht unvorbereitet komme. Aber bei so viel Zuspruch und Anerkennung von Seiten der Kameraden lasse sich dies gut verschmerzen.<\/p>\n<p>Er erinnere sich gerne an viele sch&ouml;ne Stunden mit den Kameraden; nur mit ihnen und dem Verst&auml;ndnis und der Partnerschaft seiner Familie seien die zahlreichen Aufgaben des vier Jahrzehnte langen aktiven Feuerwehrlebens zu bew&auml;ltigen gewesen. Olliger dankte allen Mitstreitern. Im Anschluss gab es ein nicht enden wollendes H&auml;ndesch&uuml;tteln all der vielen G&auml;ste an den Feuerwehrmann. Lang wurde noch gefeiert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Abend f&uuml;r Landesbrandinspekteur Hans-J&uuml;rgen Olliger [b]Eppelborn[\/b] (lh). &amp;quot;Gott zur Ehr, dem N&auml;chsten zur Wehr&amp;quot; prangt ein gro&szlig;er Schriftzug im Feuerwehrger&auml;tehaus des zentralen Gemeindebezirkes. Dieses Motto war stets die Leitlinie von Hans-J&uuml;rgen Olliger gewesen. 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