{"id":219362,"date":"2004-06-14T00:00:00","date_gmt":"2004-06-14T00:00:00","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"114","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/index.php\/2004\/06\/14\/114\/","title":{"rendered":"6850 freiwillige Arbeitsstunden"},"content":{"rendered":"<p>[b]Humes. [\/b]75 000 Euro Materialkosten und 10 000 Euro Einrichtungskosten mussten investiert werden, 125 000 Euro konnten durch die ehrenamtlich erbrachte Eigenleistung der Wehrm&auml;nner eingespart werden. Der Chef der Wehr stellte diese Eigenleistung als vorbildlich heraus und betonte: &amp;quot;Die Infrastruktur unserer Gemeinde kann nur aufrecht erhalten werden, wenn diesem Beispiel des L&ouml;schbezirkes Humes gefolgt wird. Ich hoffe, dass von dem ehrenamtlichen Engagement der Feuerwehrm&auml;nner eine Signalwirkung ausgeht&amp;quot;. 6850 freiwillige Arbeitsstunden leisteten die Wehrleute, um das Feuerwehrger&auml;tehaus umzubauen und zu erweitern.<\/p>\n<p>Reiner Weirich, der in Vertretung der Innenministerin Annegret Kramp-Karrenbauer w&auml;hrend der Einweihungsfeier pr&auml;sent war, stellte heraus, dass die Belange der Feuerwehr ein besonderes Anliegen der Ministerin seien. Der L&ouml;schbezirk Humes (LBZ) habe davon profitiert und einen Zuschuss in H&ouml;he von 75 000 Euro erhalten. &amp;quot;Da wir grunds&auml;tzlich keine hundertprozentige F&ouml;rderung gew&auml;hren, galt es, hier eine Finanzierungsl&uuml;cke von 125 000 Euro zu schlie&szlig;en. Diese Mittel wurden weitgehend von der Feuerwehr Humes durch Eigenleistung aufgebracht. Diese Eigenleistung geht &uuml;ber das hinaus, was in den F&ouml;rderrichtlinien als Mindeststandard (30 Prozent der Gesamtkosten) formuliert ist&amp;quot;, so Weirich, der besonders betonte, dass diese tatkr&auml;ftige Hilfe den LBZ Humes auszeichne und &uuml;ber den Kreis derer hinaus hebe, die in der Regel nur Anspr&uuml;che an Land und Gemeinde stellten. &amp;quot;Die Feuerwehr Humes packt selbst mit an&amp;quot;, sagte Weirich.<\/p>\n<p>Weiter legte er Wert auf die Feststellung, dass die Innenministerin die Feuerwehren des Landes nicht nur als technische Gr&ouml;&szlig;e sehe. Vielmehr w&auml;re sie sich der gesellschaftlichen Bedeutung der Feuerwehren in diesem Land bewusst. &amp;quot;Sie k&ouml;nnen sich daher sicher sein, dass dieser Aspekt bei Diskussionen &uuml;ber die k&uuml;nftigen kommunalen Strukturen und deren Finanzierung f&uuml;r die Ministerin einen gewichtigen Stellenwert haben wird&amp;quot;. Stolz auf das Erreichte zeigte sich der L&ouml;schbezirksf&uuml;hrer Helmut Sch&auml;fer: &amp;quot;Unser Bestreben war es, durch bessere Platzverh&auml;ltnisse die Arbeitsbedingungen f&uuml;r alle Kameraden deutlich zu verbessern, die Kameradschaftspflege zu f&ouml;rdern und schlie&szlig;lich somit das Wichtigste, den Brandschutz in Humes und Umgebung, auf das Beste zu gew&auml;hrleisten. Wir haben die Chance wahrgenommen, die Chance auf eine gute Zukunft f&uuml;r den LBZ Humes&amp;quot;. <br \/>\nOrtsvorsteher Edgar Kuhn betonte, dass die Wehrm&auml;nner mit ihrer vorbildlichen Eigenleistung etwas geleistet h&auml;tten, was nicht selbstverst&auml;ndlich sei. Hermann-Josef Recktenwald, der Wehrf&uuml;hrer der Gemeinde Eppelborn, sprach von einem langgehegten Wunsch, der endlich in Erf&uuml;llung ging und nur realisiert werden konnte durch unz&auml;hlige Arbeitsstunden, f&uuml;r die Wehrm&auml;nner ihre Freizeit opferten. Pfarrer Josef Seeberger, der die Einsegnung des Geb&auml;udes zelebrierte, stellte heraus, dass die Arbeit der Feuerwehr dem Christentum sehr nahe stehe. &amp;quot;Sie setzen ihr Leben f&uuml;r die Gemeinschaft ein&amp;quot;.<\/p>\n<p>Die besondere Leistung des L&ouml;schbezirkes w&uuml;rdigten zahlreiche Humeser Vereine mit Geldgeschenken. Zu Gast war auch eine Abordnung des L&ouml;schbezirkes Balingen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[b]Humes. [\/b]75 000 Euro Materialkosten und 10 000 Euro Einrichtungskosten mussten investiert werden, 125 000 Euro konnten durch die ehrenamtlich erbrachte Eigenleistung der Wehrm&auml;nner eingespart werden. 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