{"id":219277,"date":"2002-04-03T00:00:00","date_gmt":"2002-04-03T00:00:00","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"77","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/index.php\/2002\/04\/03\/77\/","title":{"rendered":"Bei Bedarf immer vor Ort"},"content":{"rendered":"<p>[b]Eppelborn [\/b](lh). Der Jahresbericht der Freiwilligen Feuerwehr Eppelborn spiegelt den umfangreichen Leistungskatalog wider, den dieser Hilfsdienst f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung leistet. Zum Jahresbeginn z&auml;hlte die Eppelborner Wehr, das sind alle acht L&ouml;schbezirke, 313 Aktive und 92 Jugendliche. Hinzu kommen noch 122 Kameraden der Alterswehr. Au&szlig;erdem sind 38 Aktive und Jungendfeuerwehrleute in Spiel- und Fanfarenz&uuml;gen im Einsatz. Sieben Frauen leisten ihren Dienst in der aktiven Wehr und erfreulicherweise 19 M&auml;dchen in der Jugendefeuerwehr.<\/p>\n<p>Im Jahr 2001 wurden 73 Eins&auml;tze verzeichnet. Dabei waren 1051 Feuerwehrleute mit insgesamt 2358 Stunden im Einsatz. 26 sogenannte Kleinbr&auml;nde, zwei Mittelbr&auml;nde und zwei Gro&szlig;br&auml;nde waren zu bew&auml;ltigen. Zu technischen Hilfseins&auml;tzen musste die Wehr 43 Mal ausr&uuml;cken. Die meisten Eins&auml;tze (26) mussten in Eppelborn gefahren werden. Es folgten 14 Eins&auml;tze in Wiesbach, 13 in Dirmingen, 10 in Humes. Die &uuml;brigen Eins&auml;tze verteilen sich auf die anderen Gemeindebezirke. Um dies alles sachgerecht zu bew&auml;ltigen, muss st&auml;ndig ge&uuml;bt werden. Im verflossenen Jahr wurden 7592 &Uuml;bungsstunden aufgebracht, wobei die L&ouml;schbezirke im Durchschnitt etwa 20 &Uuml;bungen organisierten. Dazu kommen spezielle &Uuml;bungen wie zum Beispiel monatliche Funk- und Atemschutz&uuml;bungen. Um auch bei au&szlig;ergew&ouml;hnlichen  und besonders gef&auml;hrlichen Anforderungen gewappnet zu sein, wurde auch eine &Uuml;bung mit dem Gefahrstoffzug des Landkreises durchgef&uuml;hrt.<\/p>\n<p>Die &uuml;berraschende Alarm&uuml;bung erfolgte im Eppelborner Industriegebiet und die gro&szlig;e Abschluss&uuml;bung fand in Wiesbach statt. &Uuml;ber diese typischen Feuerwehreins&auml;tze hinaus wurden bei 157 Eins&auml;tzen von 2036 eingesetzten Feuerwehrleuten 9327 Arbeitsstunden geleistet. Gemeindewehrf&uuml;hrer Hermann Josef Recktenwald bedankte sich im Namen der Bev&ouml;lkerung bei allen Feuerwehrleuten insbesondere auch bei den beiden Atemschutzwarten Klaus Horras und Gerd G&ouml;tzinger, den Kleiderkammerwarten Stefan Rein und Rudi Raber sowie den beiden Funkwarten Werner Schirra und Rainer Becker.<\/p>\n<p>Auch an &uuml;berregionalen Lehrg&auml;ngen nahmen eine ganze Reihe von Wehrmitgliedern teil. F&uuml;r das laufende Jahr sind wiederum mehrere besondere Aus- und Fortbildungslehrg&auml;nge vorgesehen. Die Vorhaltung von geeigneten Gro&szlig;ger&auml;ten erfordert beachtliche Kosten. Alleine f&uuml;r die pers&ouml;nliche Ausr&uuml;stung seien rund 10 000 Euro aufgebracht worden.   Ebenso wurden f&uuml;r die Instandhaltung von Ger&auml;ten &uuml;ber 6500 Euro geleistet. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[b]Eppelborn [\/b](lh). Der Jahresbericht der Freiwilligen Feuerwehr Eppelborn spiegelt den umfangreichen Leistungskatalog wider, den dieser Hilfsdienst f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung leistet. Zum Jahresbeginn z&auml;hlte die Eppelborner Wehr, das sind alle acht L&ouml;schbezirke, 313 Aktive und 92 Jugendliche. Hinzu kommen noch 122 Kameraden der Alterswehr. 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