{"id":219205,"date":"2003-05-28T00:00:00","date_gmt":"2003-05-28T00:00:00","guid":{"rendered":""},"modified":"-0001-11-30T00:00:00","modified_gmt":"-0001-11-29T22:00:00","slug":"47","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lab.feuerwehr-eppelborn.de\/index.php\/2003\/05\/28\/47\/","title":{"rendered":"Die Kinder waren begeistert"},"content":{"rendered":"<p>Bei der an ihrer Schule durchgef&uuml;hrten Brandschutz&uuml;bung bewiesen Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr und des DRK vorbildlich, wie im Ernstfall gehandelt wird, um Leben zu retten.<\/p>\n<p>&amp;quot;Bereits im Herbst vorigen Jahres haben die Vorbereitungen f&uuml;r diese &Uuml;bung begonnen&amp;quot;, berichtet L&ouml;schbezirksf&uuml;hrer Bernd Detzler von der Dirminger Feuerwehr. Gemeinsam mit seinem Stellvertreter Thorsten Fuchs, dem an diesem Tag auch die Einsatzleitung oblag, wurde der genaue Ablauf der &Uuml;bung geplant.<\/p>\n<p>Erst wurden etwa 30 Lehrer im genauen Umgang mit Feuerl&ouml;schern unterwiesen. Um die Sch&uuml;ler langsam an die Arbeit der Feuerwehr zu gew&ouml;hnen, hatte Schulleiter Peter Engel Feuerwehrprojektwochen auf den Lehrplan gestellt, im Rahmen derer auch eine Schulgruppe im Ger&auml;tehaus zu Gast war und einen Probealarm erleben durfte.<\/p>\n<p>Um den Kindern die Angst vor einer mit schwerem Atemschutzger&auml;t versehenen Rettungsperson zu nehmen, waren an f&uuml;nf Schultagen Feuerwehrm&auml;nner in Zivilkleidung in den Klassens&auml;len und zogen nach genauer Erkl&auml;rung immer mehr Bestandteile ihrer Einsatzkleidung vor den aufmerksamen Augen der Sch&uuml;ler an.<\/p>\n<p>Keine Scheu, sondern die pure Begeisterung vom Sammelplatz der Kinder aus &uuml;ber jedes anfahrende Rettungsfahrzeug bewies allen Anwesenden, dass diese Vorbereitungen erfolgreich gewesen waren. Die angenommene Situation vor Ort war ein Brand in der Schulturnhalle, der sich durch Rauchvernebelung rasch weiter entwickelte. Probleme gab es hierbei leider schon bei der Weiterleitung des Notrufes an die zust&auml;ndigen L&ouml;schbezirke.<\/p>\n<p>Acht Minuten dauerte es von der Wahl der 112 durch Gemeindewehrf&uuml;hrer Hermann-Josef Recktenwald bis zur Benachrichtigung der Meldeempf&auml;nger. &amp;quot;Eine im Notfall unverantwortliche Verz&ouml;gerung, der Rechnung getragen werden muss&amp;quot;, so Recktenwald ver&auml;rgert.<\/p>\n<p>Im Abstand von wenigen Minuten trafen dann jedoch die sechs Einsatzfahrzeuge der L&ouml;schbezirke Dirmingen, Eppelborn und Hierscheid mit 51 Rettungskr&auml;ften und vier Rettungswagen der DRK-Ortsgruppen Wiesbach, Eppelborn und Humes mit 25 Helfern ein. 14 Personen wurden von den Feuerwehrleuten aus der Schule geborgen und unter der Einsatzleitung von Bereitschaftsleiter J&ouml;rg Leist von den DRK-Helfern fachm&auml;nnisch und routiniert versorgt.<\/p>\n<p>Eine gelungene Leistung und eine vorbildliche Zusammenarbeit w&auml;hrend der knapp einst&uuml;ndigen Brandschutz&uuml;bung konnte den beteiligten Rettungskr&auml;ften bescheinigt werden. Und f&uuml;r die Kinden, die extra an diesem Samstag zur Schule gekommen waren, endete der aufregende Tag mit einem Teller Erbsensuppe aus der Feldk&uuml;che des L&ouml;schbezirks Dirmingen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei der an ihrer Schule durchgef&uuml;hrten Brandschutz&uuml;bung bewiesen Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr und des DRK vorbildlich, wie im Ernstfall gehandelt wird, um Leben zu retten. &amp;quot;Bereits im Herbst vorigen Jahres haben die Vorbereitungen f&uuml;r diese &Uuml;bung begonnen&amp;quot;, berichtet L&ouml;schbezirksf&uuml;hrer Bernd Detzler von der Dirminger Feuerwehr. 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