Als erstes traf ein Kommando der Polizeiinspektion Lebach am Unfallort ein. Die beiden Polizisten begannen sofort damit, sich einen Überblick über sie Situation zu verschaffen. Als nur kurz darauf die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr aus dem Löschbezirk Dirmingen eintrafen, konnten sie dem Einsatzleiter so bereits mit wichtigen Informationen unterstützen.
[left][cmsimg]10232[/cmsimg][/left] Schnell war klar: Hier müssen weitere Kräfte zur Unterstützung anrücken. Deshalb wurden die Löschbezirke Berschweiler und Marpingen aus der Nachbargemeinde zur Unterstützung nachgefordert. Während die verletzten Schüler im Bus vom Rettungsdienst und Kräften der Feuerwehr betreut wurden, wurde zur technischen Rettung der Pkw-Insassen schweres Gerät vorbereitet.
Zur Versorgung der vielen Verletzten rückte die Schnelle Einsatzgruppe (SEG) des DRK Landkreises St. Wendel an. Die Helfer bauten ein Behandlungszelt auf und richteten einen Behandlungsplatz ein. Dort wurden die Verletzten von einem Arzt untersucht und erstversorgt, bevor sie zur Weiterbehandlung in umliegende Kliniken transportiert werden konnten.
[right][cmsimg]10251[/cmsimg][/right] Zwischenzeitlich wurden von der Feuerwehr die Fahrzeugtüren sowie das Dach des Unfallwagens abgetrennt, um in Abstimmung mit dem Notarzt die beiden Fahrzeuginsassen so schonend wie möglich durchführen zu können.
Insgesamt waren an der Übung rund 70 Einsatzkräfte beteiligt. Die Wehrführer der Gemeinde Marpingen und Eppelborn sowie der Kreisbrandmeister des Landkreises St. Wendel hatten die Übung als sachkundige Beobachter interessiert verfolgt.
Es war die erste Großübung dieser Art, bei der Einsatzkräfte von Feuerwehr aus Dirmingen und Marpingen, Polizei und DRK beteiligt waren. Die Übungsleitung war mit der gezeigten Leistung sehr zufrieden: "Die Zusammenarbeit zwischen Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst lief ruhig und sehr gut ab", so das Fazit aus dieser Übung.



























































