Die ersten Unfallmeldungen bestätigten sich beim Eintreffen der Rettungskräfte zum Glück nicht: Der Fahrer hatte sein Fahrzeug aus eigener Kraft und augenscheinlich unverletzt verlassen können. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle, stellte den Brandschutz sicher und klemmte die Fahrzeugbatterie ab. Trümmerteile, die sich auf rund 100 Metern über alle Fahrspuren verteilt hatten, wurden von ein Einsatzkräften beseitigt. Auslaufende Betriebsstoffe mussten mit Bindemitteln aufgefangen werden.
Der Fahrer blieb bei dem Unfall nach ersten Erkenntnissen unverletzt, wurde vom Rettungsdienst aber zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus gebracht. Die A1 musste aufgrund der Landung des Rettungshubschraubers für rund eine halbe Stunde voll gesperrt werden. An dem Unfallfahrzeug entstand Totalschaden.





















