Um 20:54 Uhr wurde die Feuerwehr Eppelborn zur technischen Hilfeleistung alarmiert. Das Auffinden der Einsatzstelle erwies sich zunächst als schwierig, da die Meldungen über die Richtungsfahrbahn zunächst widersprüchlich waren. Erst nach Rücksprache stellte sich heraus, dass sich der Unfall nicht auf der Autobahnauffahrt in Richtung Trier, sondern auf der Gegenspur ereignet hatte. Dabei erschwerten Funkprobleme die Kommunikation mit der Alarmzentrale in Neunkirchen.
Die Einsatzkräfte leuchteten die Unfallstelle aus und sicherten die Einsatzstelle. Mit der Seilwinde des Rüstwagens wurde das Fahrzeug wieder aufgerichtet. Da auch Kraftstoff und Öl aus dem Unfalfahrzeug ausliefen, musste die Fahrbahn mit Bindemitteln gereinigt werden. Auf gut 100 Metern wurden Trümmerteile und Schmutz beseitigt, bevor die Richtungsfahrbahn nach Saarbrücken wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte.
Die Autobahn A1 musste für die Bergungs- und Aufräumarbeiten in Richtung Saarbrücken für eine halbe Stunde voll gesperrt werden. An zwei Fahrzeugen enstand zum Teil erheblicher Sachschaden, verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Neben der Feuerwehr waren auch Polizei und Rettungsdienst mit mehreren Fahrzeugen im Einsatz.





